Der Aufbaukurs für Alumni von «Deine persönliche KI» und «Persönliche KI fürs Team». Aus «es hilft mir bei einzelnen Aufgaben» wird «ich gebe ganze Abläufe ab», und du bleibst die Qualitätsinstanz.
3×2 h live online über 3 Wochen · 5–8 Alumni · du bringst einen echten, wiederkehrenden Ablauf mit
In «Deine persönliche KI» hast du gelernt, dein Werkzeug zu formen statt zu bedienen. Jetzt kommt der zweite Schritt: du sitzt nicht mehr bei jedem Schritt daneben.
Dein Werkzeug ist auf dich eingestellt, behält den Kontext und hilft dir bei einzelnen Aufgaben. Aber du begleitest jeden Schritt, und wenn etwas hakt, fragst du nach, statt es selber zu diagnostizieren.
Du beschreibst einmal sauber, was «gut» heisst, übergibst den ganzen Ablauf und prüfst das Ergebnis. Deine Rolle verschiebt sich von der Mitarbeiterin am selben Tisch zur Chefin, die abnimmt.
Drei Wochen, drei Abende, dazwischen dein Alltag als eigentlicher Lernort. Jede Session beginnt mit «Was hielt, was brach»: die Hälfte des Kurses entsteht aus der echten Reibung der Gruppe.
Du schreibst die «Definition von gut» für deinen wiederkehrenden Ablauf, so klar, dass eine Kollegin sie ohne Rückfragen anwenden könnte. Dann lässt du den Ablauf einmal komplett durchlaufen und nimmst das Ergebnis an deiner eigenen Definition ab.
Dein Ablauf bekommt ein festes Zuhause als zusammengesetzter Skill. Und du übernimmst zwei Dinge selbst: die Pflege des Gedächtnisses (nachschauen, korrigieren, vergessen lassen) und die Diagnose von Störungen, mit der Diagnose-Karte in der Hand.
Was dir davon gehört, und der Live-Beweis, dass es sich mitnehmen lässt. Dazu deine Datengrenze v3 und dein persönlicher Ausbau-Plan für die nächsten Monate.
Keine Prüfung, kein Zertifikat. Der Nachweis ist das, was du am Ende besitzt. Und dass du Störungen selber löst, statt zu fragen.
Schriftlich, für einen echten wiederkehrenden Ablauf: woran ein gutes Ergebnis erkennbar ist, was nie passieren darf, was du am Schluss immer selber abnimmst. Ohne dieses Blatt läuft kein Ablauf alleine.
Vier Störungsmuster, vier Hebel: «es klingt generisch», «es erfindet etwas», «ich vergesse es», «Verbindung stimmt nicht». Du diagnostizierst selber, statt auf Hilfe zu warten. Im Kurs wendest du die Karte an mindestens einem eigenen Fall an.
Als zusammengesetzter Skill hinterlegt, mindestens dreimal komplett gelaufen, davon zweimal ohne Begleitung, an deiner Definition abgenommen.
Inventur gemacht, mindestens eine Korrektur selber durchgeführt. Du bestimmst, was dein Werkzeug behält, korrigiert und vergisst.
Schwarz auf weiss, was von deinem Assistenten anbieterunabhängig ist: was beim Umzug mitkam und was neu eingerichtet werden musste.
Welchen Ablauf du als nächsten abgibst, was du wöchentlich pflegst, was du weiterhin immer selber prüfst. Mit einem konkreten nächsten Schritt, samt Datum.
Die Sorge beim Namen genannt: Was, wenn es diesen Anbieter in zwei Jahren nicht mehr gibt? Was, wenn er die Preise verdoppelt?
Alles, was dein Werkzeug zu deinem macht, liegt in lesbaren Unterlagen, die dir gehören: wofür du es eingestellt hast, was du ihm über dich mitgegeben hast, was es kann, wie es arbeitet. Das Programm ist nur die Wohnung; die Einrichtung gehört dir und zieht mit: Gedächtnis und Können im Umzugskarton.
In Session 3 ziehe ich meinen eigenen Assistenten live in ein zweites Werkzeug um und stelle ihm dort dieselben Fragen: Wer bin ich? Woran arbeiten wir? Was heisst bei mir «gut»? Die Gruppe protokolliert mit. Ehrlich dazu: gezeigt wird mein Assistent; der Umzug deines eigenen ist heute eine begleitete Dienstleistung, kein Selbstbedienungs-Klick.
Der Kurs ist nur für Alumni von «Deine persönliche KI» (Kohortenkurs) oder «Persönliche KI fürs Team» (Inhouse), und nur, wenn dein System lebt. Im kurzen Anmeldegespräch klären wir drei Dinge:
Was aus deinem Wochenrhythmus hat die letzten vier Wochen gehalten? Wer den Assistenten seit dem Booster nicht mehr benutzt hat, gehört zuerst in die Sprechstunde, nicht in diesen Kurs.
Ein 10-Minuten-Technik-Check vor Kursstart, auf deinem Mac- oder Windows-Rechner, nicht erst in Session 1. Kein neues Werkzeug, keine neue Installation.
Mehrere Schritte, mindestens wöchentlich fällig, vorab in einem Satz schriftlich. Meist ist es die erwachsene Version deines Kursprojekts.
Der Alumni-Rabatt ist eingepreist; es gibt keinen weiteren.
Antwort innert 1–2 Tagen mit dem kurzen Anmeldegespräch als nächstem Schritt. Fragen? Einfach schreiben.
Ich baue persönliche KI-Infrastruktur und unterrichte an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich: Informationssicherheit seit Jahren, und ab November ein neues Modul zu KI. Daneben berate ich Unternehmen und begleite Menschen beim Lernen. Was ich am liebsten mache: Technik so übersetzen, dass sie auch für Leute funktioniert, die nicht aus der Technik kommen. Genau darum geht es in diesem Kurs.
Sichere dir einen der 5–8 Alumni-Plätze und geh raus mit ganzen Abläufen, die selbständig laufen, während du die Qualitätsinstanz bleibst, und die jeden Anbieterwechsel überstehen.
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